Digitalisierung

Investitionen im Bereich Digitalisierung, die mit einer auf 14% erhöhten Investitionsprämie gefördert werden beinhalten: Schwerpunktmäßig förderbare Investitionen (14%)
  • Hard- und Software, Technologien, welche eine Digitalisierung von Infrastrukturen (künstliche Intelligenz, Cloud-Computing, 3D-Druck, Blockchain, Big Data), Geschäftsmodellen und Prozessen begünstigen
  • IT- und Cybersecurity Maßnahmen, E-Commerce, Verbesserung von Homeoffice-Möglichkeiten und mobiles Arbeiten, Nutzung einer digitalen Verwaltung (digitale Signatur, E-Rechnungen, elektronische Beschaffungsvorgänge, USP-Anbindung)
  • Anschluss an Hochleistungsbreitnetze, Internet, Breitband, WLAN-Netze, mobiles Netz, Cloud-Lösungen, Datensicherheit, Digitalisierung der Energienetze, Unterbrechungsfreie Stromversorgung
  • Schwerpunktmäßig förderfähige Hardware
    • Datenspeicher-Systeme, Server inkl Implementierung, Drohnen, 3D-Drucker, Equipment für Videokonferenzen, Smart-Office, On- und Offroad ITS-Lösungen, Instrumente und Sensoren für Datenerfassung und Datenausgabe/-vernetzung, digitale Messeinrichtungen, Roboter, Netzwerkkomponenten, Simultationsanlagen
  • Client Equipment wie zB Headsets, Mikrophone, Mobiltelefon, Laptop, Bildschirme → nicht schwerpunktmäßig, 7% Förderprämie
  • Verlängerung Software-Lizenz → keine förderbare Neuanschaffung, Erweiterung hingegen schon, sofern diese Kosten aktiviert werden
Für Fragen zur Digitalisierung wenden Sie sich gerne an Mag. Ferdinand Pongracz, Geschäftsführer ARTUS Unternehmensberatung. Mag. Ferdinand Pongracz ist Bereichsleiter Digitalisierung & Innovation und spezialisiert auf Datenschutzbeauftragter, IT Controlling. Prozessoptimierung sowie Systemschnittstellen.
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