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Jahresabschluss- & Konzernabschlussprüfung

Gesetzliche Jahres- und Konzernabschlussprüfung

Die Verpflichtung zur Prüfung des Jahres- bzw. des Konzernabschlusses ist im Unternehmensgesetzbuch UGB geregelt. Maßgebend für eine Pflichtprüfung sind die dort geregelten Größenmerkmale oder andere direkte anwendbare Regelungen in diversen Sondergesetzen wie z.B. dem Spaltungsgesetz oder dem Privatstiftungsgesetz.

Beispiele für prüfungspflichtige Gesellschaften sind

Freiwillige Jahresabschlussprüfungen und prüferische Durchsicht

Besteht seitens des Gesetzgebers keine Verpflichtung zur Prüfung des Jahresabschlusses, besteht vielfach von den Eigentümern selbst der Wunsch nach Prüfung durch einen unabhängigen Experten, um mehr Sicherheit in Bezug auf die Richtigkeit der Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ihres Unternehmens zu erhalten.

Je nach Umfang und Gewicht der Bestätigung des Abschlussprüfers spricht man entweder von einer freiwilligen Jahresabschlussprüfung oder von einer prüferischen Durchsicht.

Bei freiwilligen Jahresabschlussprüfungen sind in der Regel dieselben strengen nationalen und internationalen Richtlinien im Bezug auf den Ablauf anzuwenden. Das Ergebnis der Prüfung wird, wie auch bei gesetzlichen Prüfungen, in einem sogenannten Bestätigungsvermerk zusammengefasst.

Bei einer sogenannten prüferischen Durchsicht, auch als Review bezeichnet, sind die Ansprüche an die Tiefe und den Umfang der Prüfungshandlungen geringer. Die Gesamtaussage des Wirtschaftsprüfers wird hier nicht als Bestätigungsvermerk formuliert und hat daher auch weniger Gewicht.

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